August 2011 | Anstelle Ihnen von einem weiteren Großen Neuen Trend zu erzählen, haben wir gedacht, dass wir Ihr Leben (zumindest ein bisschen) einfacher machen könnten — mit einem Überblick und Zusammenfassungen aller Trend Briefings 2011.

2011, BIS JETZT

Zusammenfassungen aller kostenlosen Trend Briefings 2011. Sie wissen schon, die die Sie in der ganzen Hektik aus Ihrem Posteingang gelöscht haben ;-)

Also, frischen Sie ihre Theoriekenntnisse auf (CITYSUMERS! MADE FOR CHINA! THE F-FACTOR!), lesen Sie die vielen Beispiele und seien Sie bereit für ein rasantes zweites Halbjahr 2011.

Einleitung | Die erste Hälfte des Jahres liegt hinter uns, und 2011 war genauso hektisch, turbulent, herausfordernd und vielversprechend wie erwartet! Und natürlich gab es bisher keine Knappheit an Innovationen, interessante Aktionen von Marken (manchmal mit einem sehr kleinen Budget) und neuen Konsumtrends, die nur darauf warten, genutzt zu werden.
Also machen Sie es sich bequem, und frischen Sie Ihr Wissen auf: mit allen Trend Briefings 2011.

INNOVATION EXTRAVAGANZA

THE F-FACTOR

RANDOM ACTS OF KINDNESS

CITYSUMERS

DIE 11 WICHTIGSTEN KONSUMTRENDS FÜR 2011



Juni/Juli 2011:

INNOVATION EXTRAVAGANZA

Dutzende neuer Innovationen und die (Mini-)Konsumtrends, aus denen sie entstehen.

Schlaue Geschäftsideen, smarte Marken und ausgeklügelte Produkte und Dienstleistungen, die auf überraschende, neue Weise Konsumentenwünsche bedienen, werden niemals knapp werden. Gerade jetzt, da die Welt von kreativem Chaos begriffen ist, sollten Sie INNOVATION EXTRAVAGANZA lesen: unsere jährliche Zusammenfassung Dutzender Innovationen aus der ganzen Welt und der (Mini-)Konsumtrends, aus denen sie entstehen. Von CASH-LESS (BARGELD-LOS) bis hin zu NOW-OR-NEVER COMMERCE (JETZT ODER NIE-KOMMERZ). Aber denken Sie dran — das hier ist nur die Spitze des Eisbergs. Neues erfinden, verbessern, kopieren… oder zugrunde gehen.






Mai 2011:

THE F-FACTOR

F steht für Freunde, Fans & Follower, die die Kaufentscheidungen der Konsumenten auf immer raffiniertere Weise beeinflussen.
THE F-FACTOR

Wenn es darum geht, neue Produkte und Services zu entdecken, zu diskutieren und zu kaufen, können sich die heutigen Konsumenten vermehrt auf ihre immer raffinierteren Netzwerke aus Freunden, Fans und Followern verlassen. Darum ist es für Marken wichtiger als je zuvor, THE F-FACTOR zu haben.

Fünf Beispiele, wie THE F-FACTOR das Konsumverhalten beeinflusst:

  1. F-ENTDECKUNG: Wie Konsumenten neue Produkte und Services entdecken, indem sie sich auf ihre sozialen Netzwerke verlassen.
  2. F-BEWERTET: Wie Konsumenten immer öfter (und automatisch) über ihre sozialen Netzwerke passende Bewertungen und Empfehlungen erhalten werden.
  3. F-FEEDBACK: Wie Konsumenten ihre Freunde und Follower konsultieren können, um ihre Kaufentscheidungen zu prüfen und zu verbessern.
  4. F-ZUSAMMEN: Wie Shopping eine zunehmend soziale Aktivität wird — sogar wenn sich Konsumenten und ihre Freunde nicht einmal im selben Raum befinden.
  5. F-ICH: Wie die sozialen Netzwerke der Konsumenten selbst wortwörtlich zu Produkten und Dienstleistern werden.

Und verpassen Sie auch nicht die über 40 Beispiele von Plattfomen wie Polyvore, Sypply und Boutiques, Innovationen von Facebook, Microsoft und Google, und Produkten, Dienstleistungen und Tools von Marken wie Diesel, Macy's und Disney — denn sie alle haben THE F-FACTOR.





März/April 2011:

RANDOM ACTS OF KINDNESS

Warum mitfühlende, menschliche Marken auf dem vernetzten Markt wachsen werden.

Die Konsumenten sind schon lange an unflexible, unpersönliche und vor allem eigennützig handelnde Unternehmen gewöhnt (und von ihnen genervt), weshalb sie von Markenseite jede Form von echter Empathie dankbar aufnehmen werden. Ein vermehrt offener Austausch sowohl mit als auch zwischen Konsumenten (insbesondere online) bedeutet, dass es nie einfacher war, das Publikum mit RANDOM ACTS OF KINDNESS (ZUFÄLLIGE GUTE TATEN) zu überraschen und glücklich zu machen: sei es durch kleine Geschenke, eine Antwort auf eine öffentlich geäußerte Stimmung, oder einfach dadurch, dass Marken zeigen, dass Ihnen die Konsumenten wirklich wichtig sind.

Jetzt ist der ideale Zeitpunkt für R.A.K.:

  1. DIE MENSCHLICHE NOTE | Konsumenten wollen vermehrt die menschliche Seite einer Marke erkennen können (falls eine Marke  überhaupt eine menschliche Seite haben sollte ;-), wodurch R.A.K. so willkommen wie nie zuvor sein werden.
  2. ICH SAG DIR WIE ES IST | Konsumenten veröffentlichen immer öfter persönliche Informationen über ihr Leben, ihre Stimmungen und Aufenthaltsorte auf Facebook, Twitter und anderen sozialen Netzwerken. Diese Informationen sind sowohl aktuell wie gewollt öffentlich, was R.A.K. besonders relevant macht.
  3. WEITERSAGEN | Mehr Konsumenten als je zuvor tauschen sich über soziale Netzwerke aus — ihre Erfahrungen erreichen ihre Freunde wie auch ein großes Publikum, wodurch sich R.A.K. weit über die ursprünglichen Empfänger hinaus verbreiten können.

Mit mehr als 20 Markenbeispielen, von L'Oreal über Kraft bis hin zu Procter & Gamble, die alle jetzt die Hand ausstrecken und ihre Konsumenten mit großzügigen Gesten überraschen.



2012 Premium Service


Februar 2011:

CITYSUMERS

Die Stadt als die Konsumarena der Zukunft.
CITYSUMERS

Rapide Urbanisierung ist einer der größten Makrotrends unserer Zeit, und Marken liegen jetzt genau richtig, wenn sie Innovationen speziell für eingesessene und neu zugezogene ‚CITYSUMER' entwickeln: Die Hunderte Millionen (und es werden immer mehr!) erfahrener Urbanites, von San Francisco bis São Paulo.

Hinter dem CITYSUMER-Trend stehen:

  1. URBAN BOOM | Fast 180 000 Menschen ziehen jeden Tag in eine Stadt, wodurch die Anzahl der Stadtbewohner jedes Jahr um 60 Millionen wächst. Während sich die ‚traditionell als Global Powerhouses’ geltenden Städte wie New York, London und Paris die Bühne bereits mit Beijing, Mumbai und Istanbul teilen, gewinnen auch Städte wie Belem, Chongqing und Guadalajara an Bedeutung.
  2. URBAN MIGHT | Gut vernetzt und mit ihrer großen Auswahl an Möglichkeiten wirken Großstädte wie Magneten und ziehen Talent magisch an, nur um konstant neue Innovationen hervorzubringen. Das Ergebnis? Städte und ihre Einwohner gewinnen immer mehr an Wohlstand und Macht.
  3. URBANE | Städte sind Vorreiter in Sachen Kultur und Werte. Das schnelle Tempo und die ewig präsenten (kommerziellen) Versuchungen des urbanen Lebens bedeuten, dass CITYSUMER süchtig nach dem Hier-und-Jetzt, neuen Erlebnissen, Auswahl und Freiheit, Flexibilität und unbegrenzten Möglichkeiten sind. Und ja, sie sind auch immer auf der Suche nach dem Next Big Thing , wenn nicht sogar nach der Next Big Story.

Durch all dies werden Konsumenten immer fordernder und offener, aber auch immer stolzer und vernetzter, spontaner und probierfreudiger: die CITYSUMERS werden eifrig eine ganze Reihe neuer urbaner Produkte, Dienstleistungen, Erlebnisse, Kampagnen und Konversationen aufgreifen. Lernen sie aus mehr als 50 Beispielen von Marken wie DKNY, Dior, BMW, IKEA, DHL, KFC, Starbucks, Nike und Adidas, die bereits jetzt ihre Produkte und Kampagnen auf ihr städtisches Publikum zuschneiden.





Januar 2011:

DIE 11 WICHTIGSTEN KONSUMTRENDS FÜR 2011

Konsumtrends tauchen natürlich nicht einfach am 1. Januar auf und verschwinden am 31. Dezember wieder. Wir haben das Jahr dennoch mit einem Überblick über die Trends eröffnet, die die Konsumenten 2011 beschäftigen werden.

8 Monate später sind wir froh berichten zu können, dass sie noch immer gültig sind:

  1. RANDOM ACTS OF KINDNESS (ZUFÄLLIGE GUTE TATEN): Unternehmen beobachten die öffentlich mitgeteilte Launen ihrer Konsumenten und überraschen sie mit zufällig gewählten guten Taten... Marketing wird danach nie wieder sein wie zuvor ;-) Weiterlesen »
  2. URBANOMICS: Behandelt die Folgen der rapiden globalen Urbanisierung: Hunderte Millionen fordernder und erfahrener Konsumenten... Weiterlesen »
  3. PRICING PANDEMONIUM (DIE NEUE PREISORDNUNG): Ja, Konsumenten waren schon immer auf der Suche Angeboten und Rabatten, aber Flash und Member Sales, Gruppenkaufoptionen und Location-basierte Angebote ergeben in diesem Jahr ein vollkommenes PRICING PANDEMONIUM… Weiterlesen »
  4. MADE FOR CHINA (IF NOT BRIC) (FÜR CHINA (WENN NICHT FÜR DIE BRIC-STAATEN) GEMACHT): Erwarten Sie, dass immer mehr ‚westliche' Marken neue Produkte oder sogar ganze Marken nur für Konsumenten in Schwellenländern entwickeln... Weiterlesen »
  5. ONLINE STATUS SYMBOLS (ONLINE-STATUSSYMBOLE): Die Konsumenten, die bereits online leben (und es lieben!) werden jedes Symbol begrüßen (virtuell oder echt), mit dem sie ihren Freunden ihre Online-Beiträge, -Kreationen oder -Beliebtheit zeigen können... Weiterlesen »
  6. WELLTHY: Konsumenten werden immer mehr erwarten, dass Gesundheitsprodukte und Dienstleistungen ihre Lebensqualität verbessern, anstelle nur kleine Beschwerden zu lindern... Weiterlesen »
  7. SOCIAL-LITES UND TWINSUMERS: Immer mehr Konsumenten werden zu Kuratoren: sie verbreiten, kompilieren, kommentieren und empfehlen Inhalte, Produkte, Einkäufe und Erlebnisse für ihre Freunden und ein größeres Publikum... Weiterlesen »
  8. EMERGING GENEROSITY (WACHSENDE GROSSZÜGIGKEIT): Von Marken und wohlhabenden Einzelpersonen aus Schwellenländern (ganz besonders aus China) wird in Zukunft immer mehr erwartet werden, dass sie geben, spenden und Anteil nehmen, anstelle nur zu verkaufen und zu nehmen. Und das nicht nur in ihrem Heimatländern, sondern weltweit... Weiterlesen »
  9. PLANNED SPONTANEITY (GEPLANTE SPONTANEITÄT): Immer stärker fragmentierte Lifestyles, die dicht besiedelten urbanen Lebensräume mit ihren unzähligen Möglichkeiten, und die Mobil-/Smartphone-Generation, die ungern feste Pläne macht (oder sich an sie hält) wird uns ein Jahr voll PLANNED SPONTANEITY bescheren... Weiterlesen »
  10. ECO SUPERIOR: Erwarten sie in Sachen ‚grünen Konsums' einen Anstieg an ECO-SUPERIOR-Produkten: Produkte, die nicht nur umweltfreundlich, sondern umweltverschmutzenden Marktriesen himmelhoch überlegen sind... Weiterlesen »
  11. OWNER-LESS (BESITZER-LOS): Jetzt, wo sich Marken und auch Verwaltungen immer mehr hinter Teil- und Mietmodelle stellen, kommen OWNER-LESS... Weiterlesen »



UND ALS NÄCHSTES?

2011 ist natürlich noch nicht vorbei. Freuen Sie sich auf das Trend Briefing für September 2011: falls Sie sich noch nicht für unsere Email-Benachrichtigung angemeldet haben, tun sie es doch einfach hier. Bis dahin, viel Spaß beim lesen, planen, entwerfen und anwenden.